Ältere Menschen mit Pflegebedarf oder Demenz sowie Erwachsene mit geistiger Beeinträchtigung freuen sich über Zeit, Nähe und gemeinsame Aktivitäten – in Einzelbegleitung oder Gruppen. Wie viel Zeit du schenken möchtest, entscheidest du.
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Ältere Menschen mit Pflegebedarf oder Demenz sowie Erwachsene mit geistiger Beeinträchtigung freuen sich über Zeit, Nähe und gemeinsame Aktivitäten – in Einzelbegleitung oder Gruppen. Wie viel Zeit du schenken möchtest, entscheidest du.
Die Freiwilligen besuchen einen Menschen mit Demenz in der Häuslichkeit und unterstützen damit sowohl Betroffenen als auch deren An- und Zugehörigen
Engagierte können sich berlinweit in den Einrichtungen und Projekten der AWO von der Kita bis zur Seniorenbegegnungsstätte sowie in Projekten, z.B. dem ehrenamtlichen Besuchsdienst, dem AWO AktivMobil und dem Mentoringprojekt, einbringen.
Ältere Menschen ab 60 Jahren mit Mobilitätsschwierigkeiten (Gehbehinderung, Rollstuhl, Sehbehinderung), die ihre Wohnung nicht ohne Hilfe verlassen können.
Der Gratulationsdienst gratuliert auf Wunsch persönlich ab dem 90. Geburtstag. In den Begegnungsstätten können Sie Veranstaltungen unterstützen (Einlass, Ausschank) oder auch gern eine Gruppe (z.B. Sport, Handarbeit, Spiel…) leiten.
Freiwillige können sich für die Seniorinnen und Senioren in den Einrichtungen der Caritas Altenhilfe engagieren.
Machen Sie mit Ihrer Expertise den Alltag von Verbraucher*innen sicherer und transparenter. Gestalten Sie mit uns die Zukunft des Verbraucherschutzes in der Normung. Ob online oder vor Ort – Ihre Expertise zählt!
Blutspende Frühchen-Patenschaft Kinderkrankenhaus-Besuchsdienst Kleiderkammer Rotkreuz-Laden Wohnungslosenhilfe Seniorenfreizeitstätte Nachbarschaftshilfe Bereitschaften im Katastrophenschutz/Sanitätsdienst Jugendrotkreuz Rettungshunde
Engagieren Sie sich für Ihren Kiez und unseren Bezirk. #UNSERKIEZ Unterstützen Sie den Gratulationsdienst oder das Team in einem der elf kommunalen KIEZKLUBs. Sie können sich auch thematisch nach Ihren Interessen einbringen.
Bei uns können Sie sich für ältere Menschen, Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte und in intergenerationalen Projekten engagieren.
Vereinsmitarbeit, z.B. auf Veranstaltungen in Berlin wie dem Umweltfestival, Schwimm-Demos mitorganisieren, mitmachen, unseren Café-Info-Wagen von Mai bis Oktober (mit)betreuen, die Kultur-/Sport-Aktivitäten planen, durchführen, betreuen…
Freunde alter Menschen e. V. setzt sich gegen Einsamkeit im Alter ein. Am Standort Berlin vermitteln wir Besuchs- und Gesprächspartenschaften zwischen freiwillig Engagierten und älteren Menschen.
Die Fürst Donnersmarck-Stiftung gestaltet Angebote mit und für Menschen mit Behinderung. Unter dem Motto “Mittendrin, so wie ich bin” ist sie Partnerin beim Streben nach Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion – seit 1916.
Die ausgebildeten Ehrenamtlichen begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen und die ihnen Nahestehenden am Lebensende in den unterschiedlichen Versorgungssettings (u.a. zu Hause, stationären Langzeitpflegeeinrichtungen).
– für Projekte, die Kinder und Jugendliche stark machen – für die Wiedereingliederung bedürftiger Menschen – für bunte Projekte und Angebote, die Menschen zusammenbringen und interkulturelles Zusammenleben fördern
Die Berliner Betreuungsvereine suchen Freiwillige, die sich als ehrenamtliche rechtliche Betreuer:innen für Erwachsene mit Beeinträchtigungen engagieren möchten.
Die ijgd organisieren Freiwilligendienste in Berlin und weltweit. Egal ob 17 oder 77 ein FSJ oder BFD in Berlin kann jede*r machen. Auslandsdienste organisieren wir für junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahre.
Kinder u. Jugendliche in Kita, Hort, Initiativen u. Wohngruppen; Besuchsdienste für ältere Menschen in Einrichtungen, Krankenhäusern und Zuhause; Begleitung v. sterbenden Menschen; Freizeitbegleitung für Menschen mit Assistenzbedarf u.v.m.
Der Verein KulturLeben Berlin ermöglicht seit 16 Jahren kulturelle und soziale Teilhabe, indem er auf ehrenamtlicher Basis und unterstützt von 600 Kulturpartnern kostenlose Tickets an Menschen mit geringem Einkommen vermittelt.
Die Landesseniorenvertretung Berlin (LSV) engagiert sich auf der Grundlage des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes für die Senior*innen dieser Stadt.
Der Verein wurde gegründet, um Menschen dabei zu unterstützen, so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung zu leben – auch dann, wenn Alter, Krankheit oder Handicaps den Alltag erschweren.
Engagement für einsame, (mobilitäts-)beeinträchtigte alte Menschen im Besuchsdienst; als Digital-Pat*in; in bezirklichen Gremien von/für Senior*innen oder Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung; als Berater*in; in unseren Kreis- und Ortsverbänden
Wir helfen bei Mobilität und Teilhabe hilfebedürftiger sowie beeinträchtigter Menschen. Niemand darf auf Grund seines Alters, seiner Beeinträchtigung oder Herkunft benachteiligt werden
Friedrichstr.62, 10117 Berlin Ansprechpartner*in: Jessica Serno Telefon: 030 39088400 berlin@gute-tat.de https://www.gute-tat.de Engagement für: Freiwillige können sich bei uns für gemeinnützige Projekte in Berlin engagieren, darunter Unterstützung von Senioren, Bildungsangebote für Kinder, Besuchsdienste, Organisation von Events und vielfältige soziale Initiativen. Das ist zu tun: Freiwillige unterstützen Senioren, Kinder und Familien, begleiten Besuchsdienste, helfen bei Bildungsangeboten, organisieren […]
Engagement für Menschen mit Behinderungen/Beeinträchtigungen, ältere, einsame Menschen (mit Demenz), Sterbende, Kinder/ Jgdl./ junge Erwachsene, Geflüchtete, Obdachlose, Wohnungslose, Anwohnende am Mehringplatz/in der Rollberge, Interessierte
Von Senioren für Senioren – ob beim Einkauf, ein kleiner Fahrdienst oder einfach nur nette Gespräche führen. Auch Spielenachmittage und kleine Sportgruppen, Begleitungen bei Ausflügen und Tagesfahrten sind möglich.
Ca. 80 Einsatzstellen freuen sich auf Unterstützung. Es gibt Tätigkeiten u.a. mit wohnungslosen Menschen, Geflüchteten, Kindern, Jugendlichen oder Älteren. Auch in vielen anderen vielfältigen Bereichen.
Miteinander – Füreinander stärken wir kranken, einsamen und schutzbedürftigen Menschen den Rücken